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Die KI frisst Geschäftsmodelle

Der jüngste Kursrutsch bei IT- und Softwarewerten ist mehr als eine Börsenlaune. KI-Agenten übernehmen Tätigkeiten, auf denen viele Geschäftsmodelle beruhen.
Jensen Huang
Foto: IMAGO/Aurelien Morissard/MAXPPP (www.imago-images.de) | Profiteuer der KI-Revolution: Nvidia-Chef Jensen Huang sieht das Ende der Software noch nicht gekommen.

Für einige Zeit sah es so aus, als wäre die ständige Fortentwicklung der Künstlichen Intelligenz der wirtschaftliche Heilsbringer schlechthin. Rasant wachsende Börsenkurse von Unternehmen, die KI-Anwendungen entwickeln oder notwendige Produkte dafür anbieten, dauerhafte Lösung des Fachkräftemangels, Effizienz- und Produktivitätsgewinne im Billionenbereich und, und, und. Diese Entwicklung schien nicht zu bremsen zu sein – bis vor wenigen Wochen. Denn seitdem verlieren nicht nur viele der KI-Börsengewinner deutlich, sondern der Sektor an sich steht unter kritischer Beobachtung und hat regelrechte Angst ausgelöst.

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