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Der Tod des Kaufhauses

Der Lack ist schon lange ab. Dass die Ära der Kaufhäuser zu Ende geht, konnte man auch schon vor der Pandemie spüren. Galeria Karstadt Kaufhof will nun 52 Häuser schließen - der letzte Akt? Und wie stellen sich die Kunden den Einzelhandel der Zukunft vor?
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Foto: IMAGO/Horst Galuschka | Der geschlossene Eingang zu einer Filiale der Warenahauskette Galeria Kaufhof. Das Kaufhaussterben geht weiter.

Der Lack ist schon lange ab. Dass die Ära der Kaufhäuser zu Ende geht, konnte man auch schon vor der Pandemie spüren. Galeria Karstadt Kaufhof will nun 52 Häuser schließen - der letzte Akt? Und wie stellen sich die Kunden den Einzelhandel der Zukunft vor? Die Babyboomer-Generation kennt sie noch aus ihrer Kindheit: Kaufhäuser, die für sie eine Art Paradies waren. Mit einem Angebot, das Herz und Seele berührte, insbesondere in der Spielwarenabteilung. Da stand man in den 60er Jahren mit Mama und Papa oft staunend vor den Auslagen. Dazu gab es Rolltreppen, auf denen es Spaß machte, endlos rauf- und runterzufahren. Fahrstühle wurden gelegentlich sogar noch von Menschen bedient, die immer freundlich grüßten, wenn man dort eintrat. Heute ...

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