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Der „gerechte Krieg“ kehrt zurück

„Nur Minderung, nicht Ausrottung des Bösen ist möglich“, beschreibt der Moraltheologe Peter Schallenberg in seiner Kolumne.
Ukrainische Soldaten verteidigen sich mit den ihnen zur Verfügung stehenden Waffen
Foto: Emilio Morenatti (AP) | Ukrainische Soldaten verteidigen sich mit den ihnen zur Verfügung stehenden Waffen gegen den Angriffskrieg Putins.

Ja, es gibt ihn tatsächlich noch: den fast schon totgesagten „gerechten Krieg“. Fast wäre er entschlafen, zumindest in Europa, seit dem 1995 beendeten Bosnienkrieg und den damit verbundenen Friedenshoffnungen. Seitdem schien es, als gelänge sowohl ein „ewiger Friede“, von dem schon einst Immanuel Kant träumte, als auch nach dem Zusammenbruch des Kommunismus in Europa und der Wiedervereinigung Deutschlands ein wiedervereinigtes Europa durch die Ausweitung der NATO und der EU als Friedensprojekt.

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