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Der gerechte Krieg gegen den Iran

Wenn das Völkerrecht nicht funktioniert, hat es keinen Sinn, Präventivkriege gegen Schurkenstaaten zu verurteilen, schreibt Peter Schallenberg.
Benjamin Netanjahu, Donald Trump
Foto: IMAGO/JIM LO SCALZO (www.imago-images.de) | Werden aus antiquierten Gründen kritisiert, mein Peter Schallenberg: Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu und US-Präsident Donald Trump.

Der soziale Staat nach dem Brudermord von Kain an Abel, also außerhalb des von Gott eigentlich gedachten paradiesischen Urzustandes, steht im Zeichen des Krieges aller gegen alle. So sieht das der Vater der christlichen Ethik, speziell der Sozialethik und der Staatsethik, der heilige Augustinus. Das ist wichtig: Ethik ist Mängelverwaltung, künstliche Ordnung, mühselige Kanalisierung und Eindämmung des Bösen, nicht aber Verwirklichung des Besten. Das Beste wird außerhalb des Paradieses, das wir nur als Idee und Fiktion kennen und erst wieder bei Gott in der Ewigkeit kennen werden, nur durch das Zweitbeste vorbereitet und erreicht: Liebe durch Gerechtigkeit, Friede durch Waffenstillstand, Gewaltlosigkeit durch präventive Gewalt.

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