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Klarer Kurs, Katholischer Journalismus
Plus Inhalt Der kapitalistische Samariter

Den kleinen Samariter im Herzen

Die Soziale Marktwirtschaft zwischen Nächstenliebe und Gewinnstreben: Peter Schallenberg schreibt, warum der Kapitalismus einen funktionierenden Samariter braucht.
Barmherziger Samariter
Foto: imago/Zoonar | Kapitalismus meint, nicht mehr auf private Tugenden und Almosen zu vertrauen, sondern öffentliche Einrichtungen der Nächstenliebe zu fördern.

Unmittelbar vor der Bundestagswahl, an der sich sehr vieles für die nähere Zukunft unseres Landes entscheidet, kann man intensiv an den Titel unserer Kolumne denken: „Der kapitalistische Samariter“. Das soll eine zugegebenermaßen etwas zugespitzte und provokante Kennzeichnung unserer Sozialen Marktwirtschaft sein.   In manchen Demonstrationen der letzten Wochen „gegen Rechts“ – auch und gerade in Demonstrationen gegen die CDU und Friedrich Merz – war zu hören oder auf Plakaten zu lesen: „Weg mit der Marktwirtschaft!“ Daher also zwei einfache Fragen: Welchen Kapitalismus will unsere Soziale Marktwirtschaft? Und: Welche Samariter sind die Stützen unserer Wirtschaftsordnung? Nicht ...

Hinweis: Dieser Artikel ist vor Abschluss des Probeabos erschienen, weswegen er in diesem nicht enthalten ist.
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