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„Das gute Maß“

Nach der Finanzkrise 2008 forderte Papst Benedikt XVI. eine Wirtschaft mit Ethik. Die Auswirkungen zeigen sich heute.
Papst Benedikt XVI in Schloss Bellevue.
Foto: via www.imago-images.de (www.imago-images.de) | Benedikt XVI. hatte Ratschläge an die Wirtschaft nach dem Crash in 2008. Heute ist ethisch bewusstes Investment gang und gäbe.

Jetzt sind schon sechzehn Jahre vergangen, seit am 15. September 2008 die weltweite Finanzkrise ihren Höhepunkt erreichte und das globale Finanzsystem am Abgrund stand. Bei den aktuellen Kursen an den Aktienmärkten verblasst die Erinnerung an 2008, als der Standard & Poor Index fast 50 Prozent verlor, und untergräbt die Vorstellungskraft für einen ähnlichen Absturz. Allerdings hat der Blitz-Crash vor genau einem Monat das Risikobewusstsein der Anleger wieder aktiviert und die Warnung vor einem Rückfall in alte Muster erneuert. Nach 2008 konnte glücklicherweise die weltweite Finanzkrise einschließlich der nachfolgenden Staatsschuldenkrise überwunden werden.

Hinweis: Dieser Artikel ist vor Abschluss des Probeabos erschienen, weswegen er in diesem nicht enthalten ist.
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