Wie in kaum einem anderen Land der westlichen Welt wird in den USA und innerhalb der dortigen politischen Ethik über den Mehrwert der Religion gegenüber rein säkularen oder offen atheistischen Visionen menschlicher Gesellschaft debattiert. Zuletzt erhielt die Debatte wieder Auftrieb angesichts der Vereidigung des neuen muslimischen Oberbürgermeisters von New York auf den Koran. Ob der der gewohnten Bibel als Unterlage und Grundlage des Amtseides ebenbürtig sein könne?
Braucht es Gott für die weltliche Ordnung?
In den Vereinigten Staaten wird freimütiger über die Fundamente der politischen Ethik diskutiert. Davon lässt sich lernen.
