MENÜ
Klarer Kurs, Katholischer Journalismus
Archiv Inhalt Der kapitalistische Samariter

Betreutes Investieren

Die Aktienrente ist eine begrüßenswerte Idee. Doch warum die Investitionsprodukte vom Staat zertifiziert werden müssen, erschließt sich nicht.
Aktiendepot bei Trade Republic
Foto: IMAGO/Eibner-Pressefoto/Jonas Lohrmann (www.imago-images.de) | Wer verbindet dieses Bild mit seiner Rente? Wahrscheinlich noch nicht allzu viele. Das FDP-Projekt der Aktienrente könnte das ändern - doch leider sind die Förderungen hierfür an aufwändige Zertifizierungen geknüpft.

Ein fast in Vergessenheit geratenes Herzensanliegen der FDP ist wieder auf der Tagesordnung im Rahmen des Rentenpakets II erschienen: Die Aktienrente. Christian Lindner hatte bereits am Anfang der Legislaturperiode seine Grundideen dazu vorgestellt. Einerseits das sogenannte Generationenkapital. Es soll durch staatliche Investitionen am Aktienmarkt, die über den Geldmarkt durch Zinsen finanziert werden, eine neue Säule der Rentenfinanzierung darstellen. So sollen nach einigen Jahren bis zu zehn Milliarden Euro jährlich für die Rentenkasse erwirtschaftet werden.

Hinweis: Dieser Archiv-Artikel ist nur für unsere Digital-Abonnenten verfügbar.
Gratis-Abo
0,00 €
für 3 Wochen
  • Lieferung endet automatisch
  • Ohne Risiko
  • 3 Wochen gratis ePaper *
Unsere Empfehlung
Digital-Abo
15,50 €
monatlich
  • Monatlich kündbar
  • Unbegrenzter Zugriff auf die-tagespost.de.
  • Unbegrenzter Zugriff auf alle ePaper-Ausgaben.
Komplett-Abo
22,45 €
monatlich
  • Print & Digital
  • Mit Vertrauensgarantie
  • Flexible Zahlweisen möglich
  • Unbegrenzt Zugriff auf die-tagespost.de
  • Unbegrenzt Zugriff auf ePaper-Ausgaben
Ohne Abo lesen
Zurück zur Übersicht
Digital-Schnupperabo