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Archiv Inhalt Katholische Soziallehre

250 Jahre unsichtbare Hand

Adam Smiths „Der Wohlstand der Nationen“ beschreibt die Grundlogik der Marktwirtschaft, die „unsichtbare Hand“. Die Katholische Soziallehre bindet dies an moralische Maßstäbe.
Verkauf am Viktualienmarkt
Foto: imago stock&people (imago stock&people) | Sichtbare Hand: Ein Kunde kauft auf dem Münchner Viktualienmarkt ein.

Vor 250 Jahren, im Frühjahr 1776, erschien Adam Smiths wegweisendes Werk „An Inquiry into the Nature and Causes of the Wealth of Nations“ („Der Wohlstand der Nationen“). Der Text gilt als das grundlegende Werk der klassischen Nationalökonomie und des modernen Kapitalismus und entstand, um das damals vorherrschende System des durch staatliche Eingriffe gekennzeichneten Merkantilismus zu kritisieren. Das bekannteste Konzept aus „Der Wohlstand der Nationen“ ist die „unsichtbare Hand“. Der schottische Moralphilosoph und Ökonom Smith verwendet sie, um einen Mechanismus von Angebot und Nachfrage zu beschreiben, der ohne zentrale Steuerung auskommt.

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