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Oberschwaben und Allgäu: Im Himmelreich des Barocks

Die liebliche Landschaft in Oberschwaben und Allgäu lockt mit barocken Bauten und besonderer Bierkultur: Eine Fahrt zu architektonischen Perlen und zu traditionellem Handwerk.
Chorgestühl aus der Kartause Buxheim
Foto: Annette Frühauf | Das kunstvoll gearbeitete Chorgestühl der Karthause wurde im 18. Jahrhundert barockisiert.

Was Architektur und Hopfengetränk gemeinsam haben, kann man Kilometer für Kilometer auf den Routen der Oberschwäbischen Barockstraße erkunden, beispielsweis mit dem Wohnmobil. Die Ferienstraße verbindet auf vier Routen die Regionen zwischen Donau und Bodensee. Ähnlich einer Perlenkette reiht sich ein barocker Schatz an den anderen. Schon seit Jahrhunderten ist auch das Handwerk von Bedeutung, wie beispielsweise das Brauereigewerbe. Los geht es bei dieser Tour, die der Ostroute folgt, in der selbsternannten Bierkulturstadt Ehingen, wo die Türme der Wahrzeichen - St. Blasius, Liebfrauenkirche und Konviktskirche – bereits von Weitem zu sehen sind.

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