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Der Kampf um Hippo

Bevor die Vandalen kamen, stritt man an dem afrikanischen Bischofssitz über die wahre Lehre.
Basilika des Hl. Augustinus in Annaba
Foto: Foto: | Viel ist von Hippo Regius nicht übrig geblieben – immerhin wirkt die Basilika des Hl. Augustinus prächtig. IN

Mai oder Juni 430 nach Christus. Die Katastrophe war abzusehen gewesen. Seit Monaten strömen Flüchtlinge in die Stadt. Die nackte Angst kann man in ihren Gesichtern lesen. Schauermärchen machen die Runde – die reichen Städte Nordafrikas lägen in Ruinen, ihre Bewohner vom Feind hingemordet oder versklavt. Die wenigen, die dem Gemetzel entkommen sind, versteckten sich in Gebirgswäldern und Felsenhöhlen oder seien auf der Flucht vor den Vandalen. Die Vandalen in Afrika? Undenkbar! Im Jahr zuvor habe der von König Geiserich geführte Germanenstamm die Meerenge von Gibraltar überwunden, um sich die Kornkammer des Weströmischen Reiches unter den Nagel zu reißen. Gerüchte brodeln.

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