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Archiv Inhalt Christsein in Gaza

Von Asketen, Weinbergen und Wagenrennen

In der Gaza-Region hat es das Christentum in der Antike zunächst nicht leicht, sich auszubreiten. Doch dann entwickelt sich eine reiche Kultur, die auch in Rom Eindruck macht und auf das christliche Denken insgesamt Einfluss nimmt.
Hilarion von Gaza
Foto: Imago/Gemini | Der heilige Hilarion von Gaza (291–371) wusste wettbegeisterte Heiden bei einem Wagenrennen für den Glauben zu gewinnen. So berichtet es zumindest sein Biograph der heilige Hieronymus (348/49-420).

Nicht viel sprach dafür, dass die Ansiedlung entlang der Küstenstraße zur Halbinsel Sinai, bereits den alten Ägyptern als Gaza bekannt, einen größeren Platz im Heilsplan Gottes einnehmen würde. Zu Zeiten des Alten Bundes ereignete sich hier, in einer der fünf Städte des Volkes der Philister, nur eine größere Episode: Der gefangene und geblendete Simson, der von den Fürsten der Philister in den Tempel ihres Gottes Dagon gebracht und verhöhnt wird, reißt die Säulen des Gebäudes nieder, um sich selbst und die Feinde Israels unter den Trümmern zu begraben (Richter 16,23–31).

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