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Geistlicher Vater des europäischen Wiederaufbaus

Papst Pius XII. war für das sich vereinende Europa der Nachkriegszeit, das sich der Bedrohung aus dem Osten erwehren musste, eine zentrale Orientierungspersönlichkeit. Besonders galt dies für die Deutschen, zu Konrad Adenauer pflegte er eine enge Beziehung.
Bedeutung Pius XII. für die Nachkriegszeit
Foto: Imago/United Archives Keystone | So kannten die Deutschen der Nachkriegszeit den Papst: Pius XII. bei einer Generalaudienz im Petersdom im Mai 1954.

Konrad Adenauer, Alcide de Gasperi und Robert Schuman - diese drei katholischen Christdemokraten werden in der Regel genannt, wenn nach den Gründervätern der europäischen Einigung in der Nachkriegszeit gefragt wird. Es ist aber angebracht, noch einen vierten hinzuzunehmen, der nicht nur von seinem Amt her eine ganz besondere Autorität und Symbolkraft in dieses historische Projekt einbrachte, sondern vielfach auch praktisch helfen konnte: Papst Pius XII. Vor allem dieses Jahr bietet Chancen, diese Zusammenhänge deutlicher zu beleuchten: Denn sowohl der westdeutsche Gründungskanzler Adenauer wie auch der Papst wurden vor 150 Jahren geboren.

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