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Ein Streit mit Folgen

Zwischen dem deutschen König Heinrich IV. und Papst Gregor VII. krachte es: Der Investiturstreit, vor allem seine Lösung durch das Wormser Konkordat, hat das Verhältnis zwischen Staat und Kirche im Abendland dauerhaft geprägt.
Investiturstreit und Wormser Konkordat
Foto: IMAGO/H Tschanz-Hofmann | Gerade im 1871 gegründeten Deutschen Reich schaute man mit Interesse auf den Investiturstreit. Erkannte man doch dort Grundprobleme wieder, die auch in damals aktuellen Konflikten zwischen Staat und Kirche, etwa im Kulturkampf, eine Rolle spielten. Und natürlich war das Thema Schulstoff: Die Reproduktion eines Schulbuchbildes zum Wormser Konkordat aus dem Jahr 1911. Dargestellt werden Heinrich V. (l.)und Papst Calixt II. (Mitte).

In der populären Geschichtsschreibung werden einschneidende Ereignisse gerne mit bestimmten Daten in Verbindung gebracht. Dabei gibt es jedoch immer eine Vorgeschichte und eine Nachwirkung; so wie etwa der Dreißigjährige Krieg nicht aus heiterem Himmel mit dem Prager Fenstersturz begann oder nach dem Westfälischen Frieden folgenlos geblieben wäre, der immerhin das Völkerrecht bis zur Französischen Revolution prägte.

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