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Der letzte Römer in den Schuhen des Fischers

Pius XII. trat sein Amt in dramatischen Zeiten an: Unter den Bomben der Alliierten und während der Besetzung durch die Nazis wurde er zum „defensor civitatis" der Stadt, aus der er selber stammte.
Pius XII. als Papst und römischer Bürger
| Pius XII. segnet die Römer nach der Bombardierung vom 19. Juli 1943. Foto: Imago/stock&people

Am Nachmittag des 1. März 1939 ziehen die Kardinäle ins Konklave, um nach dem Tod Pius’ XI. den Stuhl Petri wieder zu besetzen. Bereits am folgenden Tag steigt aus dem Schornstein der Sixtinischen Kapelle weißer Rauch auf. Kardinalprotodiakon Caccia Dominioni verkündet sodann Rom und der Welt die Wahl eines neuen Pontifex Maximus: Es ist Eugenio Pacelli, der sich von nun an Pius XII. nennt. Der Jubel der Menschenmenge auf dem Petersplatz ist unbeschreiblich. Ein „Romano di Roma“, ein echter Römer, einer der Ihren, ist Papst geworden. Weit über zweihundert Jahre hatte man warten müssen, um wieder einen in Rom geborenen Nachfolger Petri erleben zu dürfen.

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