Elementarpädagogik, deren Qualitätsstandards, die Messung von Ressourcen und die Ergebnisse einer österreichweiten Befragung zur Gesundheit und zum Wohlbefinden des Personals in Kindergärten und Kinderkrippen waren Thema einer Veranstaltung des Österreichischen Instituts für Familienforschung am Donnerstag, 18. Juni, in Wien. Zu Beginn ging Astrid Wirth vom Institut für Bildungswissenschaft der Universität Wien auf den bundesländerübergreifenden Bildungsrahmenplan in Österreich ein. Dieser gibt die pädagogischen Qualitätskriterien für Kindergärten vor. Man müsse dabei berücksichtigen, so Wirth, dass sich die außerhäusliche Betreuung in den letzten 30 Jahren stark gesteigert hat. So wurden 1996 „nur“ 50 Prozent der Kinder ab ...
Zu viele Kinder, zu wenig Personal?
Experten präsentierten in Wien neue Erkenntnisse zu Qualitätsstandards, Personalausstattung und den Arbeitsbedingungen in Kindergärten und Kinderkrippen.
