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Wird Intimität schwieriger, wenn man bis zur Ehe „wartet“?

Dies kann bei Menschen mit belasteter Vorgeschichte der Fall sein. Durch behutsames Sich-einander-Annähern lassen sich Ängste jedoch abbauen.
Paar umarmt sich
Foto: IMAGO/Alina Kandybka (www.imago-images.de) | Nähe zulassen nach Verletzungen: gar nicht immer so einfach.

Diese Kolumne befasst sich regelmäßig mit Fragen zu Sexualität und Partnerschaft. Am Schluss des Textes können Sie anonym Ihre Fragen einreichen. Wenn man bis zur Ehe „wartet“, kann es dann nicht schwierig werden, intime Nähe zuzulassen? Wenn wir als Katholiken sagen: „Sexualität gehört in die Ehe“, taucht eine Frage auf: Was, wenn es dann gar nicht geht – wenn Intimität mehr Druck und Angst weckt als Freude? Diese Frage stellen sich manche Paare, die sich auf das Ja-Wort vorbereiten und mit dem Geschlechtsverkehr warten. Doch es gibt Unterschiede: Für jene mit guter Vorgeschichte vertieft das gelebte „Noch nicht“ die Liebe, ordnet das Begehren und lässt das Eheversprechen reifen. Für jene mit ...

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