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„Wir brauchen den Blick auf das liebende Jesuskind“

Die Weihnachtsgnade nach dem Fest in den Alltag hinüberretten, wie geht das? Ein Gespräch mit dem Franziskanerpater und Klinikseelsorger Christoph Kreitmeir OFM.
Senioren im Altersheim
Foto: via www.imago-images.de (www.imago-images.de) | Weihnachtlich leben, das geht auch in Alter und Krankheit.

Pater Kreitmeier, an Weihnachten sehen wir das Kind in der Krippe und erfreuen uns an der menschlichen Wärme, die wir miteinander erleben können. Was bedeutet Weihnachten für Sie? Für mich als Franziskaner ist Weihnachten ein besonderes Fest. Der heilige Franz von Assisi hat sich sehr von der Menschwerdung Gottes berühren lassen. Er gilt als der Erfinder der Weihnachtskrippe. Weihnachten, das sind die geerdete Spiritualität als das Verbinden von Gegensätzen und die Solidarität Gottes. Gott und Mensch werden verbunden, Erde und Himmel, Nacht und Licht, der Schutz und die Verletzlichkeit. Das Jesuskind ist das Urbild der Verletzlichkeit und des Ausgesetztseins. Gott lässt sich darauf ein, Er geht in die Solidarität mit dieser ...

Hinweis: Dieser Artikel ist vor Abschluss des Probeabos erschienen, weswegen er in diesem nicht enthalten ist.
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