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Winter Blues

Wenn die Tage kürzer werden, können drei Tipps helfen, dem Negativen bewusst keine Macht einzuräumen und den Fokus auf Gott, den Friedefürsten, zu richten.
Winter
Foto: Imago/Rolf Poss | Sehr oft lassen wir unseren Gedanken freien Lauf, wobei sie nicht wenig Schaden anrichten. Wir können jedoch, wie Paulus sagt, „alles Denken gefangen nehmen, sodass es Christus gehorcht“, und es auf das Liebenswerte und Wahrhafte richten.

Ein guter Freund von mir liebt den Winter. Schon im August freut er sich darauf, eingekuschelt bei Kerzenschein im Sessel zu sitzen, Tee zu trinken und ein gutes Buch zu lesen. Und dann kommt ja noch die Advents- und Weihnachtszeit – für viele das Highlight des Jahres.Bei mir ist das anders. Wenn ich im August an den Winter denke, kommt mir in den Sinn: kürzere Tage, weniger Sonne, Aufstehen in der Dunkelheit ab Oktober. Das drückt auf meine Stimmung. Dazu kommt meine Neigung, immer das Schlimmste zu erwarten. Krankheit, Unfall, Verlust – in meinem Kopf ist alles schon passiert. Der Advent macht es etwas leichter, aber diese Jahreszeit bleibt für mich schwierig. Und ich habe viele getroffen, denen es ähnlich geht.

Hinweis: Dieser Artikel ist vor Abschluss des Probeabos erschienen, weswegen er in diesem nicht enthalten ist.
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Advent 2025