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Wie weit darf man nach katholischem Verständnis vor der Ehe gehen?

Ehrfürchtige Zärtlichkeit statt Experimentierfeld: Über Nähe, Grenzen und Reifung der Liebe. Vier Tipps für die voreheliche Keuschheit.
Junges Paar Symbolbild
Foto: IMAGO/Anastasiia Nelen (www.imago-images.de) | Die Klamotten blieben angezogen: Junges Paar, Symbolfoto.

Diese Kolumne befasst sich regelmäßig mit Fragen zu Sexualität und Partnerschaft. Am Schluss des Textes können Sie anonym Ihre Fragen einreichen. Wenn zwischen zwei Menschen die Liebe wächst, wächst auch die Sehnsucht nach körperlicher Nähe. Viele Paare fragen: Wie viel Erotik vor der Ehe ist in Ordnung? Die Antwort der Kirche ist klar: Der Geschlechtsakt gehört in die Ehe; was ihn vorwegnimmt oder simuliert, widerspricht der Keuschheit. Doch damit ist die Frage nicht erledigt – denn körperliche Intimität wächst von Anfang an mit. Damit sie reift, braucht sie einen Rahmen, der Grenzen schützt und Liebe wachsen lässt. Enthaltsamkeit ist nicht „körperlos“, sie meint: die Sexualität so zu ordnen, dass sie der Liebe ...

Hinweis: Dieser Artikel ist vor Abschluss des Probeabos erschienen, weswegen er in diesem nicht enthalten ist.
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