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Wie pro familia die Kirche durch Kooperationen unterwandert

Nur ein Dialog mit Menschen unterschiedlicher Weltanschauung? Das ist naiv. Die zahlreichen Kooperationen ihrer Institutionen mit pro familia sollte die Kirche hinterfragen.
Symbolbild pro familia Beratung
Foto: ChatGPT | Fachliche Vernetzung oder Verlust des kirchlichen Auftrags? Die Zusammenarbeit der Bistümer mit pro familia, dem bekanntesten Abtreibungsanbieter Deutschlands, wirft grundlegende Fragen auf.

Pro familia ist eine staatlich geförderte Lobbyorganisation für „sexuelle und reproduktive Rechte“, der bekannteste Abtreibungsanbieter Deutschlands, Anbieter von sexuellen Bildungsprogrammen für alle Altersgruppen und vieles mehr. Manche ihrer Forderungen, etwa nach einem Recht auf Abtreibung, sind weder mit dem Grundgesetz noch mit christlichen Überzeugungen vereinbar. Dennoch kooperiert die Kirche bundesweit mit pro familia, etwa im Bereich der Ehe-, Familien- und Schwangerenberatungsstellen und beim Umgang mit sexuellem Missbrauch. Die folgenden Beispiele sind im Internet zu finden und erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

Hinweis: Dieser Artikel ist vor Abschluss des Probeabos erschienen, weswegen er in diesem nicht enthalten ist.
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