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Archiv Inhalt Ideologischer Kriegsschauplatz

Wettlauf um die Leihmutterschaft

Weltweite Ächtung einer menschenverachtenden Praxis oder globale Legalisierung eines Rechts auf Kinder für alle? Das Jahr 2024 könnte in Bezug auf die Leihmutterschaft die entscheidenden Weichenstellungen bringen, deutschlandweit und international.
Debatte um Leihmutterschaft
Foto: Imago / Panthermedia | Menschenhandel oder selbstloser Akt? Der Kampf um die Deutungshoheit über Leihmutterschaft könnte 2024 entschieden werden.

Friedlich ist der Jahresbeginn 2024 nicht, weder mit Blick auf das Weltgeschehen, noch an der gesellschaftspolitischen Front. Eine Schlacht, die an letzterer möglicherweise dieses Jahr noch gewonnen oder verloren wird, ist die um die Leihmutterschaft. Dass es sich dabei für Katholiken um einen der wichtigsten ideologischen Kriegsschauplätze der Gegenwart handelt, hat auch Papst Franziskus in seiner Neujahrsansprache an die Botschafter beim Vatikan deutlich gemacht. Dort rief er die internationale Gemeinschaft zu einem Verbot einer Praxis auf, die „die Würde der Frau und des Kindes schwer verletzt“. Ein Kind sei immer ein Geschenk und niemals ein Vertragsgegenstand, so der Pontifex.

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