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Wenn Töchter plötzlich Söhne sein wollen

In der Organisation „TransTeensSorgeBerechtigt“ erfahren Eltern von Kindern, die sich als „trans“ definieren, Unterstützung und Rückhalt.
Transgender-Fahne
Foto: IMAGO/leo.fge (www.imago-images.de) | Die amerikanische Gynäkologin und Forscherin Lisa Littmann hat den Begriff der „Rapid Onset Gender Dysphoria (ROGD)“ geprägt. Eine plötzlich auftauchende Geschlechtsdysphorie gerade bei jungen Mädchen im Jugendalter (ROGD) beruht laut Littmann oft auf dem Phänomen der „sozialen Ansteckung“

Anne Wagner, Annette Koch und Helga Deinert (Namen geändert) haben Töchter, die seit Beginn der Pubertät keine Töchter mehr sein wollen. Der „Tagespost“ geben sie einige Einblicke, was das für ihr Familienleben bedeutet. Sie sind nicht überzeugt, dass ihre Töchter, die alle mit Geschwistern aufgewachsen sind, wirklich transsexuell sind. Im Hinblick auf langfristige gesundheitliche Gefahren einer somatischen Behandlung mit Hormonen und Operationen haben sie große Bedenken. Sie wollen ihre Teens schützen und ihnen Zeit lassen. Später könnten sie selbst entscheiden, welchen Weg sie gehen möchten.

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