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Wenn Schule ihre Schutzversprechen verliert

Erste qualitative Studie zu sexualisierter Gewalt an öffentlichen Schulen beleuchtet Täterstrategien und häufiges Wegsehen von Seiten der Verantwortlichen.
Kind
Foto: Imago/photothek | Eine Checkliste, die Opfer sexualisierter Gewalt sicher identifiziert, gibt es nicht. Plötzlichem Leistungsabfall oder verbissener Leistungssteigerung sollte jedoch Aufmerksamkeit geschenkt werden.

Schule ist für Kinder nicht nur Unterricht, sondern Alltag: ein Ort des Lernens, der Beziehungen, der Abhängigkeiten. Gerade deshalb wiegt sexualisierte Gewalt im schulischen Kontext doppelt schwer. Sie verletzt Betroffene – und sie beschädigt zugleich das Vertrauen in eine Institution, die Schutz verspricht. Die Fallstudie „Sexualisierte Gewalt und Schule“ der Unabhängigen Kommission zur Aufarbeitung sexuellen Kindesmissbrauchs zeigt dieses Versagen nicht als Randereignis, sondern als wiederkehrendes Muster: Formen des Wegsehens, des Beschwichtigens und des Schutzes „des Rufes“. – So eine erste qualitative Untersuchung, die sich explizit mit sexualisierter Gewalt an öffentlichen Schulen befasst. ...

Hinweis: Dieser Artikel ist vor Abschluss des Probeabos erschienen, weswegen er in diesem nicht enthalten ist.
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