Manchmal ist es wohltuend, sich an die früheren Sorgen des Elternlebens zu erinnern: der erste Schnupfen unseres ersten Kindes, das erste Zahnweh oder die aufgeschlagenen Knie vom Radfahrenlernen. Im Laufe der Zeit ändern sich die Probleme und Sorgen, die unseren Familienalltag prägen, die die Gespräche dominieren und einem in so mancher Nacht den Schlaf rauben. Aus kleinen Kindern werden große, und mit dem Größerwerden verändern sich auch die Herausforderungen. Die körperliche Forderung durch das Stillen, das Wiegen der Kinder in den Schlaf und die durchwachten Nächte weicht zunehmend einer mentalen. Nun gilt es, Ansprechperson für unsere Jugendlichen zu sein. Wir müssen Reibebaum sein und Rückhalt geben. Es ist etwas ganz anderes, ...
Wenn Kinder flügge werden und Eltern loslassen müssen
Von Freiräumen, Wertevermittlung und Vertrauen auf Gott. Ein Zeugnis von Eltern heranwachsender Kinder über Erziehung im Licht des barmherzigen Vaters.
