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Archiv Inhalt Vertrauen und Zweifel

Wenn das Herz zum Kampfplatz wird

Warum die menschliche Liebe verwundet ist – und wie Gottes treue Liebe unsere Sehnsucht nicht aufgibt.
Verlorener Sohn
Foto: Wikicommons/Verlag für Volkskunst/Eugène Burnand | Durch die Ursünde verliert der Mensch die Freiheit zur Liebe. Doch wie im Gleichnis vom verlorenen Sohn kommt der Vater ihm entgegen, legt ihm im Sakrament der Taufe ein neues Gewand an und schenkt die Kraft zum Neubeginn.

Im Anfang war Vertrauen. Die Bibel schildert den Menschen in ungebrochener Gemeinschaft mit Gott und in aufrichtiger Verbundenheit zwischen Mann und Frau: „nackt, und sie schämten sich nicht“. In dieser Unbefangenheit war der andere Geschenk, nicht Mittel zum Zweck. Begehren bedeutete: Ich will dir gut sein und mich dir schenken.Doch ein Flüstern stört die Harmonie. Die Schlange sät Misstrauen: „Hat Gott wirklich gesagt…?“ – mit dem Unterton: „Gott gönnt euch das Glück nicht; nehmt es euch selbst.“ Der Zweifel trifft das Herz. Was zuvor empfangen wurde, soll nun ergriffen werden. Eva sieht die Frucht als „Augenweide“, greift zu – und der Mensch kehrt dem Gott der Liebe den Rücken.

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