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Klarer Kurs, Katholischer Journalismus
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Was tun, wenn ein potenzieller Partner „christlich passt“, man ihn sexuell aber wenig attraktiv findet?

Bei einer Ehe ohne sexuelles Begehren fehlt etwas Wichtiges: die Annahme des Leibes des anderen.
Nachdenkliches Paar
Foto: IMAGO (www.imago-images.de) | Auf dem Weg zu einer gegenseitigen Bindung muss es nach dem Verliebtsein darum gehen, die andere Person in ihrer Ganzheit anzunehmen – also auch ihren Körper.

Was bedeutet es, wenn jemand einen anderen Menschen sympathisch findet, seine Wertvorstellungen teilt und ihn sich als Ehepartner vorstellen kann – und gleichzeitig nicht die erhoffte sexuelle Anziehung verspürt? Kann eine christliche Ehe gelingen, wenn jemand die inneren Werte eines Menschen anziehend findet, nicht aber seine äußere Erscheinung? Hier scheint etwas nicht zu stimmen. Wenn zwei Menschen heiraten und ihr Ja-Wort geben, dann sichern sie dem anderen zu, ihn als Person vorbehaltlos anzunehmen. Der andere muss nicht perfekt sein. Aber die Zusicherung, den anderen anzunehmen, muss perfekt, also allumfassend sein. Zärtliche Berührungen tun gut Beim Eheversprechen nimmt ein Ich ein Du an, eine Person mit ihrem Körper, mit ...

Hinweis: Dieser Artikel ist vor Abschluss des Probeabos erschienen, weswegen er in diesem nicht enthalten ist.
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