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Und sie stritten bis ans Ende ihrer Tage

Um den Ruf der Ehe steht es schlecht. Warum es sich trotzdem lohnt, an sie zu glauben.
Streiten bis zum Tod: Schlechte Aussichten für eine unglückliche katholische Ehe.
Foto: Imago/Pond5 | Streiten bis zum Tod: Schlechte Aussichten für eine unglückliche katholische Ehe.

Wer unter fünfundzwanzig ist und heiraten will, ist in den meisten Kreisen in Deutschland eine Kuriosität. „Wie kommt das denn, das man so jung schon heiraten will?“, fragte mich ein säkularer Kollege auf einer Pressereise. Fehlte nur noch ein prüfender Blick auf meinen Bauch. Ich konnte es ihm kaum verdenken. Die Frage hatte ich mir natürlich auch schon selbst gestellt, als jemand, der in der individualistischen und bindungsscheuen Kultur der jüngsten Millenials aufgewachsen ist. Die Ehe hat heute einen schlechten Ruf. Streit, Scheidung, dann mühsames Co-Parenting. Und für Katholiken, die wegen ihrer Religion nicht über den ersten Schritt hinauskommen: Streit bis ans Ende ihrer Tage.

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