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Strategien gegen Reizüberflutung

Hochsensibilität ist keine Schwäche, sondern Gabe: Ein feines Gespür für die Welt, das zugleich herausfordernd und bereichernd sein kann.
Mädchen hält sich Ohren zu
Foto: Imago/Imaginechina-Tuchong | Viele hochsensible Menschen kommen aufgrund der stärker empfundenen Reize aus der Umwelt und der intensiveren Verarbeitung im Gehirn im Alltag schneller an ihre Belastungsgrenzen und damit in Stress.

Hochsensible Menschen sind kompliziert und unkompliziert zugleich. Sie brauchen keine großen Gesten, ihnen genügen kleine, stimmige Dinge, die sich richtig anfühlen: frische Luft, Zeit für sich selbst, guter Schlaf, Blumen, die Nähe von Tieren, ein angenehmer Duft … schwer auszuhalten ist das Gefühl, sich für die eigene Art rechtfertigen zu müssen“, schreibt die 16-jährige Clara im Buch von Corinne Fischbacher, das sich an empfindsame Kinder und Jugendliche und ihre Eltern richtet.

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