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Sincerely, Stoneheart

Über geistliche Kämpfe und weibliche Identität.
Junge Frau liest ein Buch
Foto: Imago/emil umdorf | Manche Bücher verändern den Blick auf sich selbst – und lassen vertraute Gedanken in neuem Licht erscheinen.

Es gibt Bücher, die den Leser selbst verändern. Er nimmt die Gedanken, Worte und Denkweise so in sich auf, dass er schon kurze Zeit später nicht mehr unterscheidet, ob es die eigenen Gedanken oder die des Autors waren. Ein solches Buch ist „Sincerely, Stoneheart“ von Emily Wilson Hussem, das bisher nur auf Englisch vorliegt. Eigentlich hatte Hussem 42 Briefe eines ‚Unterteufels‘ an seinen ‚Lehrling‘ autobiografisch für sich selbst geschrieben, um die „Lügen des Feindes zu demaskieren“ und so die „Wahrheit zu finden, die sie frei macht“.

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