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„Man muss dem Schmerz direkt ins Gesicht sehen!“

Alkohol, Drogen, Vergewaltigung, Selbstmordversuch: Olivia Maurel steht am Abgrund. Als sie mit 30 Jahren die Wahrheit über ihre Herkunft erfährt, geht es langsam wieder aufwärts.
Olivia Maurel
Foto: Jennifer Serantoni | Die Atheistin Olivia Maurel sieht den Sinn ihres Lebens darin, sich für die weltweite Abschaffung der Leihmutterschaft einzusetzen. Auch Morddrohungen können sie nicht davon abhalten. Das Buch über ihre persönliche Geschichte ist im vergangenen Jahr auf Französisch erschienen und seit einigen Tagen auch auf Deutsch erhältlich.

Olivia Maurel ist als Kind einer Leihmutter zur Welt gekommen. In zahlreichen Vorträgen – und nun auch in ihrem Buch „Wo bist du, Mama? Die Wahrheit über Leihmutterschaft“ – erzählt sie von dem Schmerz, den die Trennung von der Mutter nach der Geburt verursacht hat und der sie ständig begleitet. Seit November 2023 ist sie Sprecherin der Casablanca-Erklärung und kämpft für die weltweite Abschaffung der Leihmutterschaft.

Hinweis: Dieser Artikel ist vor Abschluss des Probeabos erschienen, weswegen er in diesem nicht enthalten ist.
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