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Kinofilm „What's Love Got to Do with It?“: Wertvolle Denkanstöße

Ein aktueller Kinofilm über arrangierte Ehen im asiatischen Raum bietet für junge Christen überraschend wertvolle Denkanstöße zu Liebe und Partnerschaft.
Silhouette of a marriage proposal at sunset Copyright: xAntonioGuillemx Panthermedia26941001 ,model released, Symbolfoto
Foto: Imago / Panthermedia | Gefühle oder Vernunft? Schicksal oder Vermittlung? Muss die Ehe zwangsläufig auf romantischer Liebe beruhen oder kann die Liebe auch umgekehrt das Ergebnis einer sorgfältig ausgesuchten Beziehung sein?

Was ist auf die lange Sicht stabiler: Eine Beziehung, die einmal mit Liebe beginnt oder eine, die einmal in Liebe mündet? „What´s Love Got to Do with It?“, sang schon die Musiklegende Tina Turner 1984 in ihrer Hit-Single. Der neue Kinofilm von Regisseur Shekhar Kapur trägt nun 30 Jahre später zwar denselben Titel, hat aber mit Tina Turner und ihrem Hit nichts zu tun. Er stellt lediglich die gleiche Frage in den Raum, sowohl in Bezug auf arrangierte Ehen und gelingende Beziehungen als auch auf die Partnersuche via Dating-Apps. Wie und wo findet man heutzutage am besten den Partner fürs Leben? Kann man Liebe erzwingen, ob durch Verkuppelungsversuche anderer oder mit Tinder? Was ist Liebe überhaupt?

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