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Vom wahren Schatz der Kirche

Wie der heilige Laurentius dem römischen Kaiser die geheimnisvollen Reichtümer der Christen zeigte.
Das Martyrium des Heiligen Laurentius, der bei lebendigem Leib verbrannt wurde.
Foto: Todd-White Art Photography | Das Martyrium des Heiligen Laurentius, der bei lebendigem Leib verbrannt wurde.

 Unsere Geschichte spielt im alten Rom. Zweihundert Jahre waren vergangen, seitdem Petrus und Paulus dort als Märtyrer gestorben waren. Inzwischen hatte sich der Glaube an Christus bereits in der ganzen Stadt ausgebreitet, bei Bürgern und Sklaven, bei Reichen und Armen, bei Patriziern und Tagelöhnern. Da das Christentum aber als verbotene Religion galt, mussten seine Anhänger ihren Glauben geheim halten, und so konnte niemand so genau wissen, wer sich wirklich dazu bekannte. Vor allem die Adeligen und wohlhabenden Bürger waren misstrauisch, weil es hieß, dass es bei den Christen keine Rolle spiele, ob jemand einem reichen und angesehenen Hause angehöre oder ob er ein bedürftiger Plebejer war.

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