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Liturgie in das Familienleben einbinden

Nicht alle Kinder beten auf Anhieb gern. Da heißt es: erfinderisch sein! Wie das Kirchenjahr in der Familie zum vielfältigen Abenteuer werden kann.
Am Gründonnerstag halten wir zuhause eine kleine Andacht mit einer Fußwaschung unter den Geschwistern
Foto: Magdalena Rauter | Am Gründonnerstag halten wir zuhause eine kleine Andacht mit einer Fußwaschung unter den Geschwistern, um daran zu erinnern, wie Jesus seinen Jüngern vor dem Letzten Abendmahl die Füße gewaschen hat.

Im Haus vom lieben Gott ist es so langweilig, da gibt es gar kein Spielzeug!“ Mit diesem Ausspruch unserer damals dreijährigen Tochter begann für mich die Suche nach einem Weg, Gott aus seinem „langweiligen Haus“ mitten ins Leben unserer Kinder hinein zu holen und Seine Liebe zu einer festen Präsenz in unserem Alltag zu machen. Dabei entdeckten wir die Praxis des „Liturgical Living“, die vor allem in den USA in den letzten Jahren eine regelrechte Bewegung hervorgebracht hat. Liturgisches Leben nutzt die Feste und besonderen Zeiten des Kirchenjahres, um dem Familienleben einen Rhythmus zu geben, der bestimmt ist von dem Bewusstsein, dass Gott da ist, für uns sorgt und uns glücklich machen möchte.

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