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Kinderfalle Spielsucht

Eine ganzheitliche Medienerziehung bietet eine gelungene Prophylaxe gegen jugendliche Spielsucht. Die stabile Eltern-Kind-Bindung ist dabei der beste Schutz vor jeder Form von Suchtverhalten.
Durch die lange Isolation während der Lockdowns ist das Phänomen der jugendlichen Spielsucht stark gewachsen.
Foto: Petra Schneider-Schmelzer via www.imago-images.de (www.imago-images.de) | Durch die lange Isolation während der Lockdowns ist das Phänomen der jugendlichen Spielsucht stark gewachsen.

 In den letzten Jahren ist die Zahl der Kinder und Jugendlichen, die einen problematischen Umgang mit den digitalen Medien aufweisen, drastisch gestiegen. Laut einer Studie der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung  aus dem Jahr 2019 zeigen 22,4 Prozent aller 12-17jährigen Jugendlichen in Deutschland einen dramatischen Medienkonsum, und 5,8 Prozent waren von einer medienbezogenen Störung betroffen – eine Situation, die sich während der Corona-Pandemie noch mehr zugespitzt hat: Eine Längsschnittuntersuchung der DAK-Gesundheit und des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf haben Ende 2021 einen Anstieg von Spielsucht bei 10-17jährigen um 52 Prozent im Vergleich zu 2019 festgestellt.

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