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Judenhass ist eine Sünde

„Du Jude“ ist für viele Kinder längst zum Schimpfwort geworden. Wie wir mit unseren Kindern über Antisemitismus sprechen. 
Erinnerung an die Reichspogromnacht in Berlin
Foto: IMAGO/Beata Zawrzel (www.imago-images.de) | Antisemitismus ist nicht seltener geworden - auch in der Schule. Im Bild gedenken Schüler in Berlin der Reichspogromnacht.

Neulich kam unser Sohn nach Hause und erzählte von einem Mitschüler, der einen anderen als „Jude“ beschimpft hat. Kein Einzelfall, wie wir inzwischen wissen. „Du Jude“ ist für viele Kinder längst zum Schimpfwort geworden. Doch was können wir dagegen tun? Als Eltern hören wir hin. Nicht nur auf unsere Kinder, sondern auch auf das, was sie erleben. Und wir spüren, dass wir nicht schweigen dürfen. Antisemitismus – ob offen oder versteckt – ist Realität, auch in Klassenzimmern und auf Schulhöfen. Da gehen Videos mit antisemitischen Parolen viral, da kursieren Witze über den Holocaust, da fallen Worte, die verletzen – oft, ohne dass Kinder wissen, was sie da eigentlich sagen oder gedankenlos ...

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