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Immer wieder samstags

Das Kreuz Jesu ähnelt ja auch einem Pflaster, das sich auf die Welt legt: Von kleinen und großen Wunden und ihrer Heilung.
Pflaster auf Kinderbein
Foto: imago stock&people (imago stock&people) | Wer lebt, verletzt sich. Aber was ist mit den Wunden, die zu groß für ein Pflaster sind?

Als ich meinem Mann von der geplanten Überschrift der neuen Kolumne erzähle, hört er kurz auf zu atmen und sieht mich an mit diesem ernsten Blick, den er immer hat, wenn er sich ernsthaft bedroht fühlt. Das wäre jetzt endgültig zu persönlich, meint er schließlich. Aber sie gehören nun mal zu unserem Leben, diese Samstage, an denen unsere Tagesplanungen völlig kollidieren und uns immer wieder die Notwendigkeit heiler Beziehungen klar wird. Von „Wir lassen es ruhig angehen“ bis „Heute kernsanieren wir das Haus“ scheint da alles möglich – das führt oft zwangsläufig zu Meinungsverschiedenheiten, die sich mal in leisem Grummeln, mal in lauteren Tönen bis hin zur unsachgemäßen Behandlung von Hausrat entladen können.

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