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Hoffnung bei unerfülltem Kinderwunsch

Wie wiederherstellende Fertilitätsmedizin die Ursachen von Unfruchtbarkeit behandelt und Paaren zu einer natürlichen Schwangerschaft verhelfen kann.  Ein Interview mit Susanne van der Velden, Leiterin der FertilityCare-Klinik in Kleve.
Symbolbild Paar
Foto: IMAGO/Konstantin Postumitenko (www.imago-images.de) | Viele Paare haben bereits alles ausprobiert, bevor sie in die Klinik nach Kleve kommen. Dank der auf fünf Säulen beruhenden Diagnostik und Therapie konnte schon vielen Paaren geholfen werden.

Zu Ihnen kommen viele Paare mit unerfülltem Kinderwunsch, die schon viele erfolglose Behandlungen hinter sich haben. Gibt es Fälle, die Ihnen besonders in Erinnerung geblieben sind? Ja, zum Beispiel ein Paar, das achtmal In-vitro-Fertilisation (IVF), also künstliche Befruchtung und dreimal Insemination hinter sich hatte. Der Frau und dem Mann war gesagt worden, sie seien reduziert fruchtbar. Wir haben dann die Frau mit Zyklustherapie behandelt und den Mann mit Lebensstilmaßnahmen und Nahrungsergänzungsmitteln. Die Frau hatte eine Gelbkörperschwäche, auf die bei IVF nicht so viel Rücksicht genommen wurde. Nach einem Jahr war sie schwanger und hat inzwischen auch entbunden. Oder zum Beispiel ein Paar, das nach fünf frühen Fehlgeburten und ...

Hinweis: Dieser Artikel ist vor Abschluss des Probeabos erschienen, weswegen er in diesem nicht enthalten ist.
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