Was tun, wenn Kinder oder Jugendliche „im Kontext Schule signalisieren, dass sie an ihrem biologischen Körper leiden“? Dieser Frage widmet sich Maria Witzel in der vom Elternverein NRW e. V. herausgegebenen Broschüre „Trans* in der Schule – Eine Hilfestellung für Pädagogen“, legt dabei aber zugleich großen Wert auf die Feststellung, dass Kompetenzen im Umgang mit Themen wie „Trans*, transgender, Non-Binarität oder Geschlechtsinkongruenz“ für Pädagogen nicht nur und nicht erst dann wünschenswert sind, „wenn ein Kind oder Jugendlicher in der Schule oder in der Klassengemeinschaft an seinem biologischen Geschlecht leidet und deshalb zum Beispiel mit einem Vornamen angesprochen werden will, ...
Hilfe zur Selbstannahme statt Indoktrinierung
Orientierung für Pädagogen in einer sensiblen Debatte – eine kritische Würdigung der Broschüre „Trans* in der Schule“.
