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Hilfe zur Selbstannahme statt Indoktrinierung 

Orientierung für Pädagogen in einer sensiblen Debatte – eine kritische Würdigung der Broschüre „Trans* in der Schule“.
Junge Frau mit Regenbogenfarben am Arm
Foto: IMAGO (www.imago-images.de) | Fragen der Geschlechtsidentität werden unter Jugendlichen auch ohne die persönliche Konfrontation mit konkreten Einzelfällen zunehmend diskutiert. Umso wichtiger sind für Pädagogen Kompetenzen im Umgang mit Themen wie „Trans*“, „Transgender“, „Non-Binarität“ oder Geschlechtsinkongruenz.

Was tun, wenn Kinder oder Jugendliche „im Kontext Schule signalisieren, dass sie an ihrem biologischen Körper leiden“? Dieser Frage widmet sich Maria Witzel in der vom Elternverein NRW e. V. herausgegebenen Broschüre „Trans* in der Schule – Eine Hilfestellung für Pädagogen“, legt dabei aber zugleich großen Wert auf die Feststellung, dass Kompetenzen im Umgang mit Themen wie „Trans*, transgender, Non-Binarität oder Geschlechtsinkongruenz“ für Pädagogen nicht nur und nicht erst dann wünschenswert sind, „wenn ein Kind oder Jugendlicher in der Schule oder in der Klassengemeinschaft an seinem biologischen Geschlecht leidet und deshalb zum Beispiel mit einem Vornamen angesprochen werden will, ...

Hinweis: Dieser Artikel ist vor Abschluss des Probeabos erschienen, weswegen er in diesem nicht enthalten ist.
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