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Geschöpf und Geschlecht

Mit dem Argument der Intergeschlechtlichkeit soll die „Vielfalt der Geschlechter“ in der katholischen Theologie und Pastoral verankert werden. Eine Tagung der katholischen Akademie Bayern nahm die christliche Anthropologie systematisch unter Beschuss.
Tagung der katholischen Akademie Bayern will die „Vielfalt der Geschlechter“ in katholischer Theologie und Pastoral verankern.
Foto: Myriams-Fotos / Pixabay | Eine Tagung der katholischen Akademie Bayern will die „Vielfalt der Geschlechter“ in katholischer Theologie und Pastoral verankern.

„Inter* und Trans* im Gespräch mit Theologie, Kirche und Erfahrung“ lautete der Titel einer dreitägigen Veranstaltung der katholischen Akademie Bayern im letzten Herbst. In ihrem Magazin „zur debatte“ veröffentlichte die Akademie vor einigen Tagen die Redebeiträge der Tagung, die auch auf Kirchensteuerkosten in Kooperation unter anderem mit der Deutschen Bischofskonferenz und dem „katholischen LSBT+ Komitee“ stattfand. Schaut man auf die in „zur debatte“ veröffentlichten Beiträge, litt die Veranstaltung, die Biologie und Theologie in den Dialog bringen wollte, an verschiedenen Baufehlern.

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