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Familie gegen den Strom

Ein Zeitzeugenporträt über Glaubenstreue und innere Freiheit in der DDR – und über die Erfahrung von Gottes Nähe.
Jugendweihe DDR
Foto: Imago stock&people | Wer nicht an der Jugendweihe teilnahm, musste in der DDR mit zahlreichen Repressionen rechnen.

Standhaft bleiben und Rückgrat zeigen gehört im Leben dazu“, davon ist der Thüringer Jürgen Wolfram (82) überzeugt. „Auch wenn wir so zu DDR-Zeiten Nachteile in Kauf nehmen mussten, letztendlich hat sich alles zum Positiven gewendet.“ Wolframs Mutter achtete darauf, dass die sechsköpfige Familie sonntags zum evangelischen Gottesdienst ging, und auch die Teilnahme am Religionsunterricht gehörte dazu. Religion wurde zwar schon 1946 als ordentliches Lehrfach in der „demokratischen Einheitsschule“ im Sinne der marxistisch-leninistischen Ideologie verboten, fand aber als freiwilliges Anmeldefach zunächst in den Räumen der Schule statt – bis sich die Kirche Anfang der 1960er Jahre nach einer Reihe von ...

Hinweis: Dieser Artikel ist vor Abschluss des Probeabos erschienen, weswegen er in diesem nicht enthalten ist.
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