Wir haben nicht nur zu wenige Kinder, sondern auch zu wenige Menschen, die diese wenigen Kinder bekommen. Seit den 70er-Jahren liegt Europa unter dem Bestandserhaltungsniveau. Dabei bekommen Familien nicht generell zu wenige Kinder: Seit den 80er-Jahren liegt die durchschnittliche Kinderzahl pro Mutter bei etwas über zwei. Die Zahl der Kinderlosen hat sich seit den 60er-Jahren jedoch versiebenfacht.
Es gibt zu wenige Eltern
Familienleistungen allein stoppen den demografischen Wandel nicht, schreibt die ÖVP-Nationalratsabgeordnete Gudrun Kugler in einem Gastbeitrag.
