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Es gibt zu wenige Eltern

Familienleistungen allein stoppen den demografischen Wandel nicht, schreibt die ÖVP-Nationalratsabgeordnete Gudrun Kugler in einem Gastbeitrag.
Demografischer Wandel
Foto: IMAGO/OLIVER LANGEL, DÜSSELDORF. GERMANY (www.imago-images.de) | In Zukunft muss die Seelsorge stärker zu Kindern ermutigen und damit auch Einsamkeit vorbeugen, meint Gudrun Kugler.

Wir haben nicht nur zu wenige Kinder, sondern auch zu wenige Menschen, die diese wenigen Kinder bekommen. Seit den 70er-Jahren liegt Europa unter dem Bestandserhaltungsniveau. Dabei bekommen Familien nicht generell zu wenige Kinder: Seit den 80er-Jahren liegt die durchschnittliche Kinderzahl pro Mutter bei etwas über zwei. Die Zahl der Kinderlosen hat sich seit den 60er-Jahren jedoch versiebenfacht.

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