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Der Tinder-Priester

1280 Personen hat Padre Fernando Cuevas bereits „gematcht“. Alle der 640 Ehen halten bis heute. Kein Geheimrezept steckt dahinter, sondern ein einfacher Fragebogen.
Hochzeit
Foto: Imago/Jochen Eckel | Der gemeinsame Weg beginnt nicht erst am Hochzeitstag. Padre Fernando rät Singles, den Wunsch nach einem Ehepartner immer wieder vor Gott zu bringen.

Er wird oft Matchmaker, Kuppler oder „el cura Tinder“ genannt, was auf Deutsch so viel wie „Tinder-Priester“ bedeutet. Padre Fernando Cuevas hat diesen Namen vor 15 Jahren bekommen, als er angefangen hat, junge Katholiken über WhatsApp miteinander zu vernetzen. Der auf Ibiza geborene Priester arbeitet heute in Valencia und ist durch seine „Tinder-Arbeit“ über die Grenzen Spaniens hinaus bekannt geworden. Manchmal funktioniert es, und ein Paar findet sich, manchmal auch nicht – doch von den bisher 640 zusammengeführten Ehen sei noch keine einzige geschieden worden, berichtet er. Was steckt hinter dieser hohen „Erfolgsquote“?

Hinweis: Dieser Artikel ist vor Abschluss des Probeabos erschienen, weswegen er in diesem nicht enthalten ist.
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