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„Das größte Problem unserer Zeit ist, dass wir nicht an die Liebe glauben"

Ein Gespräch mit dem Theologen und Autor Christopher West über Neuevangelisierung, die Beziehung zwischen Mann und Frau sowie das Verhältnis zum eigenen Körper.
Christopher West
Foto: Theology of the Body Institute | Christopher West ist international gefragter Referent und dafür bekannt, die komplexe „Theologie des Leibes“ von Papst Johannes Paul II. einem breiten Publikum zugänglich zu machen. Der fünffache Familienvater ist auch Gründer des Cor-Projekts, das sich der kulturellen Erneuerung durch eine dynamische und frische Verkündigung des Evangeliums verschrieben hat.

Herr West, welche Rolle spielt die Theologie des Leibes in der Neuevangelisierung? Ohne ein angemessenes Verständnis der Theologie unseres Leibes kann es keine authentische Neuevangelisierung geben. Evangelisierung bedeutet: Geht hinaus auf die Straßen und ladet alle zum Hochzeitsfest ein! Johannes Paul II. hat gezeigt, dass das Evangelium genau in die größte Wunde unserer Zeit hineinspricht: Wir wissen nicht mehr, wer wir als Mann und Frau sind. Doch solange wir nicht verstehen, warum Gott uns als Mann und Frau geschaffen hat und die beiden dazu beruft, ein Fleisch zu werden, wissen wir nicht, was das Christentum ist: Von der Schöpfungsgeschichte bis zum Hochzeitsmahl des Lammes erzählt die Bibel eine Geschichte über die Ehe, über die ...

Hinweis: Dieser Artikel ist vor Abschluss des Probeabos erschienen, weswegen er in diesem nicht enthalten ist.
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