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Plus Inhalt Interview mit Raphael Bonelli

„Das Beste, was ein Mann machen kann, ist, sich an eine Frau zu binden“

Was ist dran an der Klage über die toxische Männlichkeit? Und wie gelingt das Mannsein? Der Psychiater und Neurologe Raphael M. Bonelli gibt Antworten.
Raphael M. Bonelli (geboren 1968)  ist Neurowissenschaftler,  Psychiater und Buchautor
Foto: Raphael Bonelli | Raphael M. Bonelli (geboren 1968) ist Neurowissenschaftler, Psychiater und Buchautor. Zum Thema des Interviews ist von ihm erschienen: „Frauen brauchen Männer (und umgekehrt): Couchgeschichten eines Wiener Psychiaters“ (München: Kösel, 2018).

Herr Bonelli, es kursiert die Klage von der „toxischen Männlichkeit“, zugleich aber auch die Beschwerde, die Männer heutzutage seien verweichlicht. Wie passt das zusammen? Es sind ja nicht dieselben Orte, wo das eine oder das andere bemängelt wird. Von normalen Frauen wird vielfach fast schon wehmütig die fehlende Männlichkeit beklagt. In der veröffentlichten Meinung, besonders in den linkswoken Medien, wird die toxische Männlichkeit sehr in den Vordergrund gestellt, wobei diese häufig fälschlicherweise gleichgesetzt wird mit echter Männlichkeit. Es gibt aber natürlich auch eine echte toxische Männlichkeit, wie es auch eine toxische Weiblichkeit gibt. Toxische Männlichkeit ist ein Missbrauch der eigenen Kraft und ein ...

Hinweis: Dieser Artikel ist vor Abschluss des Probeabos erschienen, weswegen er in diesem nicht enthalten ist.
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