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„Cannabis ist nicht einfach ein Lifestyle-Produkt“

Die Hirnentwicklung dauert bis zum 25. Lebensjahr an: Jugendpsychiater Michael Kölch erklärt, wieso Cannabis für junge Menschen schädlich ist und was nun passieren sollte.
Jugendlicher mit Joint
Foto: IMAGO (www.imago-images.de) | Gefährlicher Konsum: Jugendlicher mit Joint.

Herr Kölch, vor Kurzem erschien die Evaluation zum Konsumcannabisgesetz, das vor zwei Jahren den Umgang mit Cannabis für Privatpersonen teilweise legalisiert hat. Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU) sieht dringenden Handlungsbedarf in Bezug auf den Kinder- und Jugendschutz. Wo würden Sie ansetzen? In erster Linie brauchen wir eine sinnvolle und effektive Prävention. Diese müsste auch zielgruppenspezifisch sein und sich an besonders Gefährdete richten. Dazu gehören unter anderem Patienten mit ADHS. Als Zweites geht es darum, den Online-Versand von Cannabis einzudämmen. Als Drittes könnte man den Zugang in der Altersgruppe der jungen Erwachsenen restriktiver gestalten. Dann wird klar, dass Cannabis nicht einfach ein ...

Hinweis: Dieser Artikel ist vor Abschluss des Probeabos erschienen, weswegen er in diesem nicht enthalten ist.
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