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Kinder- und Jugendärzte äußern sich kritisch zur Mediennutzung von Kleinkindern.
Kind mit Smartphone
Foto: KOSTIANTYN POSTUMITENKO | Entstehen so "Digital Natives"? Vmtl. wäre ein Spaziergang in der Natur trotzdem besser...

Handy, Tablet und Co. sind auch bei Kleinkindern auf dem Vormarsch, wie erste Ergebnisse der bislang nicht veröffentlichten miniKIM-Studie 2023 des medienpädagogischen Forschungsverbunds Südwest (mpfs) aufzeigen. Seit über 25 Jahren begleitet der medienpädagogische Forschungsverbund Südwest die Entwicklung der Mediennutzung von Kindern und Jugendlichen mit repräsentativen Umfragen. Bei einer Befragung von 600 Eltern mit Kindern im Alter von zwei bis fünf Jahren stellte sich heraus, dass knapp ein Viertel der Kinder täglich smarte Geräte wie Smartphones, Tablets, Laptops oder Sprachassistenten nutzt. Nimmt man Mediatheken, Streaming-Dienste, Computerspiele oder Apps dazu, sind es 44 Prozent, die täglich digitale Angebote nutzen.

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