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Babyglück auf Bestellung

Zwischen Plüsch-Pinguinen und Werbegeschenken wirbt eine Berliner Messe für verbotene Geschäfte mit dem Kinderwunsch.
„Wish for a Baby“-Messe in Berlin
Foto: DT | Die Eintrittskarte für die „Wish for a Baby“-Messe ist kostenlos. Ein Kind zu erwerben nicht.

Ein lachender Papa mit einem vor Vergnügen quietschenden Mädchen auf den Schultern strahlt dem Besucher von einem Stapel Flyer entgegen. Daneben tummeln sich kuschelige Baby-Plüsch-Pinguine. Fast so treuherzig wie die glücklichen Babys, die die Besucher von sämtlichen Messeplakaten anlächeln, sollen die Baby-Pinguine die Besucher an den Stand des San Diego Fertility Center locken, einer US-Kinderwunschklinik, die unter anderem Programme mit Leihmüttern anbietet. An diesem Wochenende des 7. und 8. März ist die Messehalle des Hotel Estrel in Berlin gut gefüllt. In den engen Gängen tummeln sich hetero- und homosexuelle Paare sowie Alleinstehende, voller Hoffnung, hier Hilfe für den Traum vom eigenen Kind zu erhalten.

Hinweis: Dieser Artikel ist vor Abschluss des Probeabos erschienen, weswegen er in diesem nicht enthalten ist.
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