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Theodor Herzl, Vater des politischen Zionismus

Vor 150 Jahren geboren – Ausstellung beim Ökumenischen Kirchentag in München

Würzburg (DT) „Wenn ihr wollt, ist es kein Märchen“, so untertitelte Herzl seinen 1902 verfassten utopischen Roman „Altneuland“, in dem er die Idee einer künftigen Heimstatt für Juden darstellte. In Altneuland beschrieb er seine Vorstellung, wie ein jüdischer Staat einst aussehen könnte. Seine Vorstellungen reichten von der Stadtplanung über die Elektrifizierung des Landes bis hin zur großflächigen Landwirtschaft. Eine im Jahre 2008 anlässlich des 60. Jahrestages der Gründung des Staates Israel unter Mitwirkung von Studenten der Universität Potsdam konzipierte Foto/Text-Ausstellung, die aktuelle Bilder des Landes den Zitaten von Herzl gegenüberstellt, wandert seitdem durch Israel und Deutschland.

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