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Poröse Existenz am Vesuv

Vor gut 100 Jahren sann der Philosoph Walter Benjamin über das geheimnisvolle Wesen Neapels nach. Seine Stadtbetrachtungen lassen sich auch als Diagnose unseres irdischen Daseins lesen
Neapel
Foto: Theo Hoenhorst | Neapolitanische Bau-Unordnung, über die Walter Benjamin schrieb: "In allem wahrt man den Spielraum, der es befähigt, Schauplatz neuer unvorhergesehener Konstellationen zu werden."

An einem Vulkan zu leben ist Fluch und Segen zugleich. Die Gefahr, unter Pyroklast begraben zu werden, hinderte die Neapolitaner nicht, auf den fruchtbaren Ascheböden ihre Stadt aus porösem, vulkanischem Tuffstein zu errichten. Der Vesuv ist mehr als nur ein fernes Memento Mori, der immer noch aktive Vulkan ist eine reale Gefahr. Allein in der Zona Rossa, der gefährdetsten Zone im Falle eines Ausbruchs, leben 600.000 Menschen.

Hinweis: Dieser Artikel ist vor Abschluss des Probeabos erschienen, weswegen er in diesem nicht enthalten ist.
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